Ausführlicher Leitfaden zum Thema Social Media Marketing

In diesem Leitfaden zeigen wir dir step by step wie du dich in Social Media Marketing richtig anstellst und geben dir hilfreiche Tipps. So kommst du ganz sicher zum Erfolg!

Social Media gibt es bereits seit über einem Jahrzehnt und dennoch gibt es viele Firmen, die sich hier zurückhalten. Wir erklären was für ein unglaubliches Potenzial hier drin steckt und wie du es nutzen kannst.

Was bedeutet Social Media Marketing?

Der Name ist bereits selbsterklärend: Marketingaktivitäten, die auf sozialen Netzwerken durchgeführt werden. Letzten Endes bedeutet dies, dass deine Stellenanzeigen die du über Facebook teilst oder deine Blogposts, die du über Twitter verbreitest, allesamt Aktivitäten sind die unter Social Media Marketing zusammengefasst werden. Viele der Taktiken, die hier vorgestellt werden, wirst du dank der Ähnlichkeit zu anderen Bereichen schnell für dich aneignen können.

Investitionen in Social Media Marketing?

Viele erfolgreiche Unternehmen sehen Social Media Marketing als wichtiges Instrument in ihrem Repertoire. Denn egal ob es kostenfreie Verbreitung von Content oder bezahlte Werbeanzeigen sind, Social Media Marketing eröffnet Unternehmen Zugang zu einem enormen Publikum.

Wenn wir von “kostenfreien” Möglichkeiten sprechen, muss natürlich immer noch eine ganze Menge Zeit und Energie investiert werden, um auf Social-Media-Plattformen zu posten. Zeit ist Geld und du solltest Social Media Marketing nicht als magische Methode ansehen, um Geld zu gewinnen. Mit dem richtigen Know-How kann aber auch unter Einsatz von wenig Zeit viel bewirkt werden.

Zunächst benötigst du einen Plan mit einer Strategie, welche wiederum eng verknüpft ist mit deiner eigentlichen Unternehmensstrategie.

Es gibt verschiedene Wege, die für verschiedene Unternehmen funktionieren. Das Wichtigste ist es jedoch Social Media Marketing nicht auf die leichte Schulter zu nehmen.

Es hat zwar ein enormes Potential aber durch das Verschicken einiger Tweets ist die Arbeit noch lange nicht getan.

Welche Vorteile habe ich durch Social Media Marketing?

Wie wir bereits darauf angedeutet haben, gibt es viele Strategien, die individuell zu Deinem Unternehmen angepasst werden müssen. Die Ergebnisse hängen also davon ab, für welchen Weg du dich entscheidest. Hier sind aber einige der Hauptvorteile:

  • Korrespondenz mit Kunden, jederzeit, überall.

  • Erweiterung Deines Bekanntheitsgrads und ein größerer Kundenstamm.

  • Wiedererkennungswert Deines Unternehmens.

  • Werbung für eigene Inhalte und Produkte mit vergleichsweisen geringen Kosten.

  • Öffentlichkeitsarbeit, um Beschaffung von neuen Aufträgen und Mitarbeitern zu erleichtern.

Wie Du jetzt gelernt hast, sind dies alles Vorteile die Deinem Unternehmen helfen mehr Umsatz zu machen, es sind ab keine Schritte die zu direkten Verkäufen führen.

Wie fange ich an?

Zunächst solltest du eine Liste mit Zielen für Deine Social-Media-Strategie erstellen. Wie bereits angedeutet sollte die Strategie individuell an Deinem Unternehmen angepasst sein.

Ob du ein Produkt verkaufen möchtest oder eine Wohltätigkeitsorganisation führst, führt zu zwei sehr verschiedenen Prozederen. Betrachten wir also die elementaren Grundbausteine für die Vorgangsweise eines Profit. bzw eines Non-Profit Unternehmens

Profitorientiertes Beispiel

Sixt SE hat einen hohen Bekanntheits- und Beliebtheitsgrad in der Bevölkerung und hat daher eine organisches Wachstum an Follower auf ihrer Social-Media-Plattformen, allerdings ist sie nicht sehr aktiv.

Die Geschäftsführung entschließt sich dazu, die Follower zu nutzen um die Online-Verkäufe anzutreiben und neue Releases aktiv zu bewerben.

Hierdurch entstehen klar formulierte Ziele auf die ihre Strategie basieren soll.

Exemplarisch sind hier einige Punkte aufgelistet:

  • Regelmäßiges teilen von Inhalten, um Sales sowohl im stationären Geschäft als auch Online zu steigern.

  • Bezahlte Werbekampagnen auf bestimmte Inhalte, um den Bekanntheitsgrad innerhalb des Social-Media-Kanals zu erhöhen.

  • Kontaktaufbau mit potentiellen Kunden, durch das Erstellen interaktiver Inhalte.

  • Gewinnspiele und Werbeaktionen auf den Kanälen.

Wohltätigkeits Beispiel

Eatwithoutmeat, eine Organisation, die sich für den Veganismus ausspricht, ist durch Öffentlichkeitsarbeit, Mund zu Mund Propaganda und TV-Werbespots zu einer beachtlichen Größe herangewachsen. Nun möchten die Aktivisten durch Social Media ihre Reichweite noch weiter erhöhen. Sie entschließen sich, mit Social Media Marketing zu starten, um auf Missstände in der hat Fleischindustrie hinzuweisen, Veranstaltungen zu bewerben und um mehr Spendengelder zu bekommen.

Hier empfehlen wir für den Anfang folgende Vorgehensweise:

  • Accounts auf den Plattformen erstellen und diese über etablierte Kanäle bewerben (E-Mail, Links in TV-Werbespots und auf deren Webseite)

  • Bezahlte Werbekampagnen, um die Reichweite zu erhöhen.

  • Die Kreierung emotional aufreizender Inhalte, welche bestehende Follower zum Teilen animieren.

Dies ist nur ein kleiner Einblick zur Veranschaulichung. Denn wie wir bereits beschrieben haben, braucht jedes Unternehmen eine individuelle Strategie, welche wiederum auf ihren eigenen Zielen, Produkten und Fortschritten beruht.

Ungeachtet dessen geben wir Dir noch einige hilfreiche Tipps an die Hand, damit Du

mit den wichtigsten Aspekten des Social Media Marketings zu recht kommst.

Führe eine Inspektion deiner Social-Media Kanäle durch

Zunächst solltest Du herausfinden in welcher Lage Du dich gegenwärtig befindest.

Wenn du noch gar keine Präsenz auf Social-Media-Plattformen haben solltest, kannst du diesen Gesichtspunkt direkt streichen und mit dem Aufbau deiner Kanäle beginnen.

Wenn Du bereits Kanäle hast, dann beschäftige dich mit den folgenden Fragen,

ganz egal wo du gerade stehst:

  • Wo bist Du aktiv?

  • Auf welchen Plattformen bist du am erfolgreichsten?

  • Welche Inhalte haben in Vergangenheit funktioniert?

  • Sprichst du mit deinen Post überhaupt eine relevante Zielgruppe an?

  • Sind deine Inhalte möglicherweise veraltet und überholt? Müssen alte Posts eventuell gelöscht werden?

No-Go Posts

Mittlerweile gibt es eine große Bandbreite an Präzedenzfällen, in denen Unternehmen durch ihre Posts große Probleme entstanden sind. Witze, die Dein Publikum schlecht aufnimmt oder fragwürdige Ansichten können Deinem Unternehmen schweren Schaden zufügen. Social Media kann Deinem Unternehmen also auch zum Nachteil gereichen, wenn Du nicht mit dem nötigen Feingefühl agierst. Es existiert keine fester Regelkatalog darüber, welche Inhalte Anstoß erregen und welche nicht.

Dies hängt individuell von Deinem Unternehmen ab. Berücksichtige Deine Markenidentität. Du kannst Memes kreieren und Humor an den Tag legen, aber nur wenn sich dies für dein Publikum eigent. Wenn du zum Beispiel nachhaltige Mode verkaufst, solltest Du vielleicht davon Abstand nehmen Witze über Greta Thunberg

zu machen.

Horche also in Dein Unternehmen hinein und versichere dich darüber, dass die Posts in Übereinstimmung mit deiner Markenidentität sind. Fertige eine Liste mit Tabuthemen an und entwickle eine Methode für deinen Kundenservice um einen Handlungsspielraum zu schaffen.

Desweiteren solltest Du Dein Publikum nicht mit Verkaufslinks vollspammen. In erster Linie öffnen deine Follower Instagram nicht, damit Ihnen dort Dinge angedreht werden. Du kannst natürlich in periodischen Abständen Verkaufsposts publizieren, beachte aber dass es vorrangig darum geht Deine Message zu verbreiten.

Ziel sollte es sein die Menschen aktiv für Deine Produkte zu interessieren, anstatt zu versuchen ihnen etwas anzudrehen.

Vergiss nicht bei Social Media geht es darum sich mit den Menschen zu sozialisieren!

Begreife Deine Plattformen

Befasse dich damit welche Art von Inhalten auf welcher Plattform funktioniert. Jede Plattform hat seine Eigenart und dementsprechend auch das Publikum. Zum Beispiel Ein Meme kann auf Instagram gut ankommen, allerdings wären für LinkedIn konstruktive Tipps und Ratschläge angebrachter.

Befasse dich mit Algorithmen der jeweiligen Plattformen und entwickle ein Gefühl dafür was wo besser funktioniert. Justiere deine Message und erhalte so mehr Traffic, Impressions und Likes.

Guter Kundenservice

Kundenservice sollte in Deinem Unternehmen großgeschrieben sein. Oftmals haben Unternehmen durch das Ignorieren von Social-Media-Beschwerden, bzw durch das Verspotten dieser, ihre Reputation geschädigt.

Durch Social Media erhält dein Publikum unmittelbaren Zugriff zu deinem Unternehmen, ohne Warterei am

Telefon oder das lästige Versenden von Briefen.

Der Kunde muss lediglich Facebook in seinem Browser aufrufen und kann für jeden ersichtlich eine Beschwerde auf deiner Seite äußern.

Die Öffentlichkeit ist der entscheidende Faktor. Möglicherweise ist die Beschwerde ungerecht und sinnentleert. Trotzdem solltest Du dich mäßigen und einen professionellen Umgang mit solchen Vorfällen pflegen.

Wenn Du dabei ausrastest tust Du Dir kein Gefallen, erst recht nicht wenn es alle lesen können.

Organisches Wachstum an Followern

Dies ist eine der größten Herausforderung, wenn Du noch keine etablierte Marke bist. Hier solltest Du Dich vor allem in Geduld üben. Nimm dir die Zeit, führe es richtig aus und letztendlich wirst du mit einem Publikum belohnt, dass sich wirklich mit Dir beschäftigt.

Hier ist eine Instruktion für den Beginn:

  • Schaffe Inhalte, die dein Publikum zum Teilen einladen und die dadurch von Freunden deines Publikums gesehen werden.

  • Sei deinem Publikum von Nutzen! Teile Informationen die Deinen Kunden wirklich was bringen.

  • Nutze in bereits etablierten Medien und Kommunikationskanälen (TV, Radio), dass Du Social Media nutzt.

  • Spreche auch die Inhalte von anderen und bau so Beziehungen zu ihnen auf.

  • Zeige dich interessant oder nützlich, aber niemals keines von beidem.

Relevante Social-Media-Inhalte

Einer der Vorteile von Social Media ist die Simplizität bei Veröffentlichungen von Inhalten. Du solltest Dich dennoch von der Versuchung fernhalten, alles mögliche zu posten. Zuerst solltest du überlege, welche Inhalte für das angestrebte Publikum überhaupt ansprechend sind. Wenn Dein Content zu allgemein ist, wird es schwierig werden damit herauszustechen.

Die besten Chancen die Aufmerksamkeit deiner Zielgruppe zu erregen, hast Du dann, wenn Dein Content in Deinem Bereich der Sachkenntnis befindet. Daraufhin solltes Du das Augenmerk auf Deine Stärken legen. Wo schneidet Dein Unternehmen am Besten ab? In welcher Sphäre kannst du Dich einen Experten nennen?

Bezahlte Social Ads

Hier liegt eines der größten Geschäfte des 21. Jahrhunderts. Organisationen, Unternehmen und sogar Staaten investieren Millionen und Milliarden in bezahlte Werbekampagnen. Früher gab es politische Propagada nur in Zeitungen und Fernsehen. Heutzutage übernehmen Unternehmen wie Facebook oder Tiktok die Indoktrination von Millionen von Menschen. Bezahlte Social Ads sind somit nicht wesentlich unterschiedlich zu Werbungen in Fernsehen und Zeitung. Du versuchst eine bestimmte Personengruppe zu erreichen und erstellst Werbung, die sich an diese richtet. Der entscheidende Unterschied zu herkömmlichen Werbeformaten ist, dass Du Social-Media-Daten nutzen kannst, um deine individuelle ausgesuchte Zielgruppe direkt anzusprechen.

Schau Dir jede Plattform sehr genau an. Sowohl die Funktionen, als auch die Kosten sind unterschiedlich. Egal wie man es dreht und wendet bezahlte Ads sind eine gute Möglichkeit, um die Aufmerksamkeit von neuen Menschen zu bekommen.

Kalender und Planung

Ein weiteres Thema mit dem Du Dich befassen solltest, ist die Frequenz deiner Posts.

Die Post-Frequenz ist eng verknüpft mit Deiner individuellen Strategie und der Eigenart Deiner Posts. Als großes Nachrichtenmagazin beispielsweise kannst Du sehr häufig posten, da deine Follower schließlich auch erwarten ständig auf den neuesten Stand gebracht zu werden. Anders sieht es aus wenn du ein mittelständisches Unternehmen bist. Die meisten Unternehmen erstellen vielleicht nicht regelmäßig Content und sollten daher auch nicht ständig auf Twitter posten.

Die Follower könnten des wiederholten Lesens derselben Pressemitteilung überdrüssig werden.

In unserem Fall posten wir diverse Tipps und Tricks und unsere Expertise zum Thema Social Media Marketing. Lassen wir es mal eine Woche gemütlich angehen, recyclen wir älteren (aber nicht überholten) Content, den unsere Follower schon eine Weile nicht mehr gesehen haben.

Du kannst dir im Voraus auch einen Kalender erstellen, um eine Mehrzahl an Posts

vorausplanen zu können.

Viele erstellen im Vorfeld Kalender, damit sie viele Posts auf einmal vorplanen können. Diese Vorgehensweise funktioniert für den einen optimal, aber für den anderen absolut gar nicht. Manchmal ist es für eine Strategie erforderlich Posts maximal 3-4 Stunden vorher festzulegen und überhaupt nichts vorzuplanen.

Wenn du mehrere Posts vorgeplant und hochgeladen hast, solltest auf jeden Fall ein Augenmerk auf das aktuelle Tagesgeschehen legen, um zu vermeiden unangebrachte Posts zu veröffentlichen.

Hier ein kostensloses Social Media Planning Template <- (Google Drive Link)

Teste verschiedene Zeitpläne für verschiedene Plattformen. Während man auf Facebook üblicherweise nicht so häufig postet, ist es für Twitter angebracht häufiger Content zu veröffentlichen.

Du solltest also auch hier das Try-and-Error Prinzip anwenden und entsprechende Maßnahmen

treffen um Deine Strategie an Deine Follower anzupassen

Schritte für die Social-Media-Marketing-Strategie

Nachdem Du die obigen Punkte abgehakt hast, kannst du nun endlich starten.

Jetzt solltest Du Dich an den folgenden Schritten entlanghangeln:

  • Stelle Dein Social Media Marketing Team zusammen.

  • Definiere Deine Ziele und setze alle Teammitglieder darüber in Kenntnis.

  • Mache einen Social Media Audit, führe eine Analyse deiner Kanäle durch und halte die Ergebnisse für Dein Team fest.

  • Entwickle mit deinen Teamkameraden eine Methodik für einen guten Kundenservice auf Social Media.

  • Definiere deine Ziele und dein Budget für bezahlte Werbekampagnen.

  • Erstellen für Dich und dein Team einen Terminplan und Kalender, um eure Strategie zu verfolgen.

  • Führe regelmäßig Analysen durch und binde deine Teammitglieder in diesen Prozess hinein.

  • Halte immer einen Platz für Handlungsspielraum frei, um -beruhend auf den Resultaten Deiner Analysen- deine Strategie anzupassen.

  • Try-And-Error, scheue Dich nicht davor Neues auszuprobieren.

Tracking und Analyse deiner Aktivitäten auf Social Media

Du kannst die Früchte deiner Arbeit nicht messen, wenn du dir die Resultate nicht vor Augen hälst. Wir bringen Dir bei, wie Du dein Social Media Marketing ergebnisorientiert gestalten kannst.

Social Media Tracking- und Analysetools

Der Großteil der Social Listening Tools leistet für Dich alles Erforderliche. Sobald aber deine Strategie komplexer wird, benötigst du eine detailliertere Publikumsanalyse und umsetzbare Verbraucher-Insights..

Die richtigen Tools für deine Strategie

Diverse Plattformen können Vielzahl an Kommunikation im Internet analysieren, inklusive Bewertungen, die Kunden online abgeben und natürlich auch deine eigen Performance auf Deinen Kanälen.

Hier ist eine Liste mit nützlichen Tools, um deine Performance zu untersuchen:​

  • Facebook Analytics Tools

  • Instagram Analytics Tools

  • Twitter Analytics Tools

  • Pinterest Analytics Tools

  • Und viel mehr

Hier ein kostensloses Social Media Report Template <- (Google Drive Link)

Welche Daten Du überwachen solltest

Im Folgenden listen wir einige bekannte Metriken auf und erklären deren Nützlichkeit diese nützlich sind. Suche Dir diejenigen Messdaten aus, welche zu Deinen Strategiezielen am besten passen.

Follower

Ein aussagekräftiger Indikator ist selbstverständlich die Anzahl der Follower. Die Followerzahl stellt aber nicht zwangsläufig einen Erfolg dar. Fraglich ist hierbei ob Follower auch Personen sind die Deine Produkte kaufen oder Dir auf eine andere weise in die Hände spielen.

Hier kommen relevante Inhalte ins Spiel. Erstelle Sie passenden Content und Du kannst dieses

Problem vermeiden.

Engagement

Engagement hat eine Reihe von Bedeutungen. Letztlich geht es hierbei darum, ob das Publikum mit ihren Inhalten interagiert. Das könnte ein Like sein, ein Kommentar, das Teilen einer Deiner Posts oder das klicken auf Deine Webseite.

Die beste Mögliche Engagement zu messen sind Volumen und Engagement-Rate. Mit Engagement-Rate ist der Anteil Deiner Follower gemeint die mit Deinen Posts interagiert haben. Ein Problem dabei ist, das Engagement sich nur vage auf eine Vielfalt von Aktionen bezieht. Zum Beispiel können zwei Post die gleiche Engagement-Rate haben, allerding zu verschiedenen Ergebnissen führen, denn der eine kann 12 Likes und 0 Verkäufe haben haben und der andere 12 Klicks, mit 6 Verkäufen. Wie Du siehst sind hier bei der gleichen Rate zwei unterschiedliche Ergebnisse. Du solltest daher Engagement weiter in spezifischere Marker unterteilen, um

den Erfolg Deiner Kampagnen zu messen.

Traffic

Traffic sind gute Messdaten, wenn Deine Kampagne es sich zum Ziel gesetzt hat Deinen Bekanntheitsgrad zu erweitern und mehr Leute auf Dich aufmerksam zu machen. Aber auch hier solltest du Dich auf Nützlichkeit fokussieren. Provokative Inhalte können viele Besucher erhalten. Werden diese Besucher dann aber auch einen Mehrwert für Dein Unternehmen bilden? Wenn Sie es nicht tun, solltest du Deine Strategie überdenken.

Reichweite

Mit Reichweite bedeutet, wie der Name schon sagt, wie viele Menschen Du mit einem Post erreicht hast. Hier spielen verschiedene Faktoren eine Rolle. Unter anderem, Deine Anzahl an Followern, der Algorithmus der Plattform und die Anzahl an Followern, die den Post mit ihren Freunden geteilt haben. Maßnahmen, wie die Verwendung von Hashtag können zu einem Wachstum der Reichweite führen.

Hier gibt es das gleiche Problem wie mit dem Traffic. Theoretisch ist es erfreulich, wenn Du eine hohe Reichweite hast. Aber auch hier solltest du Dich die Frage stellen, erfüllt Deine Reichweite Dir Deine Ziele?

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